Gelesen: Bestandsaufnahme

Quelle: Zeit Campus

Diesen Artikel habe ich neulich schon in der ZEIT gelesen, daher freut es mich umso mehr, daß er es nun auch in die Online-Gefilde geschafft hat. Die schwedische Fotografin Sannah Kvist hat für ihr Fotoprojekt „All I own“ junge Menschen gebeten, ihren gesamten Besitz an einem Ort zu stapeln, um eine Generation abzubilden, die im Gegensatz zu ihren Eltern nicht längerfristig in derselben Wohnung wohnt und keinen festen Arbeitsvertrag hat. Als Konsequenz halten sich die Besitztümer denn auch sehr in Grenzen – zumindest habe ich den Eindruck, daß der Großteil meines Bekanntenkreises mehr besitzt.

Und auch wenn man natürlich immer die Lebensumstände berücksichtigen muß, halte ich so ein Bild für sehr inspirierend: Wie würde der eigene Stapel aussehen? Falls er größer ist: Was sind, soweit man das erkennen kann, die Dinge, auf die die abgebildeten Schweden offensichtlich verzichten können? Kann ich das auch? Wieviel Geld steckt in einer solchen Anhäufung von Gegenständen? Hätte ich das sinnvoller anlegen können? Und wie aufwendig wird wohl der nächste Umzug?

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