I’ve been busy these days.

Dass hier lange nichts Neues stand, liegt nicht etwa daran, dass ich das Interesse am Thema verloren hätte, ganz im Gegenteil: der Minimalismus wirkt, und wie. Neujahrsvorsätze in Kombination mit der Tatsache, dass ich in diesem Monat von zu Hause aus arbeite, haben dazu geführt, dass ich endlich mal dazu komme, die lange geplanten Dinge umzusetzen. Als da wären:

Mit Freunden in neue Cafés gehen, die letzten Luups-Gutscheine einlösen und neue Seiten dieser Stadt entdecken. Gute Bücher lesen, die viel zu lange im Regal standen. Einen Haufen CDs durchhören, vieles (wieder)entdecken und ebenso viel aussortieren. Nicht länger einer nicht auffindbaren Wunschmütze hinterherjagen, sondern einfach eine selberstricken. Den ganzen aussortierten Krempel bei Ebay einstellen und sich über das Geld freuen. Sich in ferne Länder träumen und den nächsten Urlaub planen. Nach Bayern fahren, Kühe streicheln und sich angucken, wo die Mitbewohnerin großgeworden ist. Lauter inspirierende Facebookgruppen entdecken und sich mit neuen Ideen eindecken. Eine neue Serie finden und großartig unterhalten werden. Das neue Fahrrad namens Flora zusammenbauen und einweihen. Feststellen, dass mein Daumen doch ziemlich grün ist. Die Erkältung überwinden und im Schneegestöber laufen gehen. Die vielen tollen Erlebnisse fotografisch festhalten. Lange in der WG-Küche frühstücken, sich über Fischgeflügel unterhalten und lachen, bis der Bauch wehtut.

Und das Schöne dabei ist: das alles gibts (fast) für lau.

Und ihr so?

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