Zen to done, 4. Monat (der etwas länger als geplant wurde)

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Seit März habe ich mich der Gewohnheit „Wochenrückblick“ gewidmet. Und das sah so aus:

  • ich habe mir 2 Word-Dokumente angelegt – eins für einen privaten, ein weiteres für den beruflichen Wochenrückblick.
  • jeden Freitag nach der Arbeit gings an die Rückschau: was habe ich vorangetrieben, wo bin ich weitergekommen, was ist mir Positives passiert?
  • als Untergruppen haben sich einzelne, konkrete Ziele herauskristallisiert, die mir helfen, die Fortschritte einigermaßen sortiert festzuhalten (z.B. Gesundheit, Reisen)
  • Positiv: man merkt schnell, dass man doch ganz gut was schafft.
  • Negativ: manchmal ist die Liste trotzdem etwas kurz oder kürzer als erhofft – das hat man dann leider direkt schwarz auf weiß.
  • was die bisherigen Gewohnheiten angeht: ich reduziere Input, wo es nur geht, und überlege mir beim Einsortieren schon (oder ggf. später, wenn ich wieder auf eine meiner Listen schaue), ob er mir wirklich weiterhilft. Konkret habe ich z.B. meine Filmliste kräftig entrümpelt – was mir auch beim 3. Durchlesen der Inhaltsangabe nicht zusagt, ist vielleicht einfach doch nicht so sehenswert, wie ich vielleicht einmal dachte.
  • auch gut: statt „Ich hab da irgendwann im Juni ein Wochenende frei, da könnte ich dich vielleicht besuchen“ direkt das Handy zu zücken und den genauen Termin abzugleichen führt zu deutlich mehr konkret geplanten Unternehmungen 😉

 

Welchen Schritt ich als nächstes angehe, überlege ich mir, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin 🙂

 

Für alle Neueinsteiger: Dieser Beitrag gehört zu meinem diesjährigen Projekt, Zen to done umzusetzen. Genaueres könnt ihr hier noch mal nachlesen.

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