#Leipzig111

Dank der Trainingspause hatte ich in dieser Woche ein bisschen Zeit, um weitere Orte meiner Liste zu entdecken.

60. Der Leuchtturm (verwunschener Drive-in für durstige Paddler)

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Los gings mit dem Leipziger Leuchtturm. Als Norddeutsche fühlte ich mich hiervon natürlich direkt angesprochen und hätte gerne auch das angeblich dort ausgeschenkte Elsterwasser (Radler mit Rhabarber) getrunken, nachdem ich durstig von meiner Erledigungstour dort ankam – leider war der Leuchtturm geschlossen. An sich aber trotzdem eine sehr nette Ecke, ruhig und etwas abseits, die ich bei Gelegenheit wieder besuchen werde. Und sei es nur, um am Kanal zu sitzen, aufs Wasser zu schauen und sich auszumalen, in einem der Backsteinhäuser mit Kanalblick zu wohnen.

 

63. Lurgensteins Steg (Urbane Kanalerfahrung)

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Ich weiß nicht, wie oft ich schon auf dieser Ecke war. Da sie mitten in der Innenstadt liegt, kommt man praktisch permanent daran vorbei… Und doch habe ich diesen süßen Kanalabschnitt bislang gnadenlos übersehen. Und das ist schade, weil er, parallel zu Hauptstraße verlaufend, ein kleines Fleckchen Ruhe inmitten des Großstadtgewusels darstellt.  Am Ende gehts netterweise direkt in den Park, was heute dazu geführt hat, dass ich erst ein ganzes Stück später in meine Bahn eingestiegen bin. Empfehlenswert!

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