To do im Oktober

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Ich bin ja irgendwie ganz dankbar, dass der Monat rum ist, auch wenn der Sommer sich nun endgültig verabschiedet hat. Aber es heißt zumindest auch, dass ich den schlimmsten organisatorischen Stress hinter mir habe.

Gemacht im September:

  • Ohgottogottohgott. Ich habe ja schon viel ausprobiert, aber so erschöpfend und stressig wie der Start meiner Hauptstudie war noch nichts davon. Hoffentlich wird das nach den ersten Kinderkrankheiten einfacher, sonst stehe ich die Zeit bis März nicht durch.
  • gelernt: Wanderschuhe werden im Januar reduziert. Das Vorhaben wurde daher vertagt.
  • Trotzdem erklommen: die Häntzschelstiege im Elbsandsteingebirge. LEUTE, FAHRT DA HIN! Unfassbar schöne Landschaft (siehe oben), und vor allem, wenn man wie ich ein bisschen Höhenangst hat, fühlt man sich hinterher umso grandioser, wenn man an seine eigenen Grenzen gegangen ist, um etwas so Schönes zu erleben.
  • weitere Naturerlebnisse: Radtouren durchs Leipziger Umland und den halben Weg bis zur Alsterquelle und 50 km Rad pro Woche zur Arbeit. Als ich neulich einmal Straßenbahn fahren musste, wusste ich auch wieder, warum das eine gute Idee ist.
  • Auch wenn ich dafür 2x 7h Zug fahren musste: Der Saisonabschlusswettkampf war es dank toller Leute absolut wert. Und ich weiß jetzt wenigstens, dass ich auch nach 15 Jahren Pause noch weit springen kann 😉
  • Ein spontaner Konzertbesuch mit meinem Bruder passte auch noch irgendwie rein. Wäre gut gewesen, wenn man vorher gewusst hätte, dass der Sänger vor einer Woche die komplette Band (und damit einen Großteil des Reizes der Musik) ausgetauscht hat.
  • gelesen: Katja Hentschel: In High Heels um die Welt (sorry, aber wenn die meisten der „aufregendsten Reiseabenteuer“ damit enden, dass ein schöner Unbekannter die Protagonistin rettet, dann ist mir das irgendwie etwas zu eindimensional)
  • gesehen: Aviator, Ronja Räubertochter (hach, Schweden)

 

To do im Oktober:

  • Während der Trainingsintervention wenigstens ein bisschen durchschnaufen, bis es im November wieder heiß hoch geht
  • Ein Wochenende in München verbringen, hoffentlich mit Mountainbiketour
  • Hoffentlich noch einmal liebe Freunde in Hamburg empfangen
  • Eine Radtour durchs Alte Land
  • Franzbrötchen selbermachen
  • Das Thema Steuererklärung angehen
  • 2 Bücher lesen und 3 Filme gucken
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2 Antworten zu “To do im Oktober

  1. Als erstes wartet hier Nils Holgersson in der fast ungekürzten Fassung (500 Seiten) auf mich, danach muss ich mal gucken, wieviel vom Monat noch übrig ist bzw. ob mir schon nach Herbstlektüre zumute ist. Kannst du etwas Gutes empfehlen? 🙂

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