To do im März

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Der Februar war nicht nur kalendarisch extrem kurz. Ich war gefühlt wenig zu Hause, habe weder viel gelesen noch Zeit für den geplanten Themenmonat gehabt. Und trotzdem war es ein sehr, sehr guter, fokussierter Monat unter dem Motto: einfach mal machen statt lange fackeln. 80/20 statt Overthinking und dann vor lauter theoretischer Überlegungen gar nichts umsetzen. Erstaunlich, was man alles gebacken bekommt, wenn man sich einfach mal hinsetzt und sich sagt: ich fang das jetzt an und gucke, wie weit ich komme. Und am Ende hat man einen halben Tag ohne Druck gearbeitet und 3(!) Steuererklärungen fertig. Oder in einer Woche einen Test geplant, umgesetzt und nebenbei noch ein Expose fertiggeschrieben. Es bleibt beim großen Jahresvorsatz: Dieses Jahr mache ich den Sack zu.

 

Und so liefs im Detail:

  • Mit großer Nervosität an den Start gegangen, einfach mal gemacht und am Ende völlig aus dem Nichts eine neue Hallenbestzeit (die alte war von 2003!) und 2 Titel erlaufen. So machen Wettkämpfe Spaß 😉
  • Die Studie rollt, ist längst nicht so stressig wie beim ersten Mal und ich muss nur noch mitlaufen. Sehr hilfreich: das Gefühl, dass alles irgendwie klappen wird.
  • Nachdem das Expose dann doch nicht so schlimm war wie erwartet, ist meine Doktorarbeit endlich, endlich angemeldet 🙂
  • Der Lötkurs kollidierte leider mit anderen Terminen, der Technikkurs bringt mich hingegen wöchentlich weiter und immer wieder auf positive Art und Weise an meine Grenzen.
  • Wie schon erwähnt: die Steuer ist so gut wie komplett fertig. 2012 und 2013 sind unterwegs, 2014 und 2015 werden in den nächsten Wochen folgen.
  • Gesehen: Der Hobbit 1 (hier steht offensichtlich das nächste Filmprojekt an ;)), Ein Song für dich (geht immer)

 

Geplant für den März:

  • Jetzt doch noch mal: Themenmonat Musik
  • in diesem Zusammenhang: um einen Ersatz für den kaputten Ipod bemühen
  • Die Leipziger Buchmesse mit 2 tollen Freundinnen erleben und zusammen evtl. noch einen Klettersteig gehen
  • Mit meinen Brüdern und meiner Mutter ein Konzert besuchen
  • Einem weiteren Bruder beim Umzug helfen und dabei gucken, wie es meiner alten Nachbarschaft so geht
  • Das Osterwochenende für ein paar Unternehmungen in der Region nutzen
  • Die Studie erfolgreich abschließen – UND DANN BIN ICH FERTIG MIT DER DATENERHEBUNG!
  • Ein Abstract für einen Kongressvortrag einreichen
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2 Antworten zu “To do im März

  1. Es ist, wonach es klingt 😀 Ich habe ihn jetzt leider nicht gemacht, hätte das aber über Conrad gelernt, die bieten immer mal wieder Kurse in verschiedenen Städten an (for free). Vielleicht ja auch bei dir? 🙂

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